Der medizinisch verwendete Salbei wird ein 20 bis 60 cm hoher Halbstrauch, unten verholzt, oben krautig, mit einem vierkantigen, filzig behaarten Stengel. Salbei aktiviert den Blutkreislauf und unterstützt das Nervensystem. Er wirkt kräftigend, beruhigend auf den Magen- Darmtrakt, blutstillend, harntreibend und krampflösend. Salbei kann Fieber senken und wirkt entzündungshemmend.
Einsatzbereiche:
adstringierend, antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Hemmt die Milchsekretion, Kehlkopfkatarrh, Heiserkeit, Mandelentzündungen, Rachenentzündungen, Mundschleimhautentzündungen, Zahnfleischentzündungen, Zahnfleischbluten, Erkältungen, Husten, Bronchitis, Keuchhusten, Raucherhusten, Lungenschwäche, Blähungen, Durchfall, Verdauungsschwäche, Verstopfung, Magenbeschwerden, Mundgeruch, Gallenschwäche, Leberschwäche, Diabetes (unterstützend in leichten Fällen), Gicht, Rheuma, Übergewicht, Depressionen, Nervenschwäche, Gedächtnis stärkend, Haarausfall, starkes Schwitzen, Fußschweiß, Nachtschweiß, Hitzewallungen, Insektenstiche, Hauterkrankungen, Wunden, Schlecht heilende Wunden, Eitrige Geschwüre, Ekzeme
wissenschaftlicher Name:
Salvia officinalis
Verwendete Pflanzenteile:
Die Blätter und das daraus gewonnene ätherische Öl.
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