Die Pfefferminze bildet zahlreiche unterirdische und oberirdische Ausläufer und wird etwa 30 bis 80 cm hoch. Die vierkantigen Stengel sind anfangs einfach, später wenig verzweigt. Die gegenständig angeordneten Blätter sind länglich-elliptisch, oft auch schmäler, 4 bis 7 cm lang und am Rand grob gezähmt. Minze wirkt kräftigend, beruhigend auf das Verdauungssystem, krampflösend auf das Atemsystem und antiseptisch.
Einsatzbereiche:
antibakteriell, beruhigend, entzündungswidrig, keimtötend, galletreibend, krampflösend, schmerzstillend, tonisierend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, Gallenbeschwerden, Magenschmerzen, Magenkrämpfe, Übelkeit, Brechreiz, Verdauungsschwäche, Mundgeruch, Nierenschwäche, Herzschwäche, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Ischias, Hexenschuss, Rheuma, schmerzhafte Regel, Erkältungskrankheiten, Grippe, Schlecht heilende Wunden
wissenschaftlicher Name:
Mentha piperitaiscum
Verwendete Pflanzenteile:
Die Blätter und das daraus gewonnene ätherische Öl.
Sammelzeit:
im Frühsommer vor der Blüte
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