Die Winterlinde hat kleinere Blätter und reichblütigere Blütenstände als die Sommerlinde. Sie blüht etwa 14 Tage später und ist häufiger anzutreffen als die Sommerlinde. Es gibt noch ein weiteres Unterscheidungsmerkmal: An der Unterseite der Laubblätter, in den Achseln der Blattnerven sitzen bei der Winterlinde rotgelbe, bei der Sommerlinde weißliche Haarbüschel.
Einsatzbereiche:
schweißtreibend, Erkältungskrankheiten, grippale Infekte, Sodbrennen, Migräne
wissenschaftlicher Name:
Tilia platyphyllos
Verwendete Pflanzenteile:
Die voll entwickelten Blütenstände mit dem pergamentartigen Hochblatt. Gelegentlich wird auch die Rinde verwendet.
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